Archiv der Kategorie: Presse

WZ: Jetzt also doch: Franklinhof wird „grüne Oase“

Die Westdeutsche Zeitung schreibt am 12.05.2012:

»Seit anderthalb Jahren kämpft eine Bürgerinitiative für einen kleinen Park im Franklinhof, bisher mit wenig Erfolg – nun deutet sich eine Wende an: Die Stadt geht auf die Initiative zu, die Politik unterstützt das Ansinnen. Allerdings finden die Initiatoren weiterhin, dass die Stadt das Projekt verzögert.
…«

RP-Online: Franklinstraße: Grüne Oase durch Umwidmung?

„Wie ein Paukenschlag wurde in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung 1 die zumindest vorläufige Ablehnung der Pläne der Bürgerinitiative Franklinstraße für eine Grüne Oase auf dem Platz vor der VHS durch die Verwaltung aufgenommen. Denn mit der Ausarbeitung eben eines solchen Konzeptes hatte Oberbürgermeister Dirk Elbers die Initiative 2010 persönlich beauftragt.“

Vollständiger Artikel auf rp-online vom 16.03.2012

NRZ 31.12.2011

In der NRZ vom 31.12.201 erinnert der Artikel an den Prüfungsauftrag an die Verwaltung durch die Politik.

Zitat: „… nun aber ist die Bürgerinitiative Pro Franklinstraße leicht angesäuert: Trotz eines Versprechens des OB geht es nicht voran mit der Planung des Franklinhofs. … Auf die Nachfrage der NRZ beim Planungsamt berichtete Manfred Blasczyk vom städtischen Presseamt lakonisch: Zum Thema Franklinhof sei von der Verwaltung noch nichts entschieden worden.“

Quelle: NRZ Autor: Jo Achim Geschke Datum:31.12.2011

WZ 20.06.2011

In der WZ ist am 20.06.2011 folgender Artikel erschienen:

Quelle: Westdeutsche Zeitung Autorin:Stefanie Keisers Datum: 20.06.2011

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Düsseldorf 21

Die Rheinische Post berichtet über die auch in Düsseldorf zunehmenden Bürgerproteste im letzten Jahr. 3 Beispiele werden genannt: Lärmschutz an der Fleher Brücke, Arena-Stehplätze und unsere Franklinstraße.

Im Fazit heißt es:

Während bundesweit über Bürgerbegehren und -entscheide diskutiert wird, gehen die Düsseldorfer schon einen Schritt weiter. Sie haben bei den Abstimmungen zum Stadtwerke-Verkauf oder Kö-Bogen gelernt, dass sie zwar über die zentrale Frage entscheiden, dass sie aber nicht im Detail mitbestimmen oder ihre Argumente vorbringen können. Deshalb haben sie sich zu „Außerparlamentarischen Ansprechpartnern“ entwickelt, und das mit Vorbildwirkung. Der Erfolg der genannten Initiativen ermutigt weitere Bürger, viel Arbeit für ein Anliegen auf sich zu nehmen – und mit dem Ergebnis in Ausschüssen für volle Sitzreihen zu sorgen.

(Quelle:rp-online vom 31.12.2010)

center.tv 11.06.2010

center.tv sendete am 11.06 um 17:00 Uhr einen Filmbeitrag über die Franklinstraße und das Friedrich Rückert Gymnasium, das seit vielen Jahren seinen Platz mit der Abendrealschule teilt.

Zitat des Oberbürgermeisters Dirk Elbers beim Ortstermin Franklinstraße:
„… Was ich auf keinen Fall zulassen werde ist, dass man hier auch nur einen Baum ankratzt ! Die Bäume müssen hier bleiben ! Und deshalb bin ich ganz sicher, dass das Grundstück ab heute nicht mehr in Rede steht für diese Maßnahme wie wir sie eigentlich vor hatten. …“



Rheinische Post 28.05.2010

Am 28.05.2010 ist in der Rheinischen Post folgender Artikel veröffentlicht worden:

Franklinstraße: Nicht gegen den Bürgerwillen

Ortstermin gestern an der Franklinstraße: Die Verwaltung sagte
kurzfristig ab. Dennoch erläuterte die Anwohner−Initiative ihren Protest
gegen den Schulneubau. Politiker wollen nun Alternativen prüfen.

Von Christine Zacharias

Pempelfort Der erste Termin wurde von der Stadt kurzfristig abgesagt. Zum zweiten gestern ist die Verwaltung dann nicht erschienen, weil sie erklärtermaßen keine Pressevertreter wünschte. Dennoch war die Resonanz beim Ortstermin am Morgen an der Franklinstraße groß: Gekommen waren zahlreiche Mitglieder des Anregungs− und Beschwerdeausschusses unter seinem Vorsitzenden Franz−Dieter Simons sowie des Schulausschusses. Und natürlich Vertreter der örtlichen Anwohner−Initiative „Pro Franklinstraße“.

Der Sprecher der Initiative, Arnold Igel, erläuterte den Politikern am Ort noch einmal detailliert, worum es den empörten Nachbarn in Pempelfort geht: Nämlich um die Verhinderung der Pläne, auf dem Vorhof des VHS−Gebäudes an der Franklinstraße einen Neubau für die Hermann−Harry−Schmitz−Abendrealschule sowie eine Anwohner−Tiefgarage für zusammen 8,3 Millionen Euro zu errichten. Einer  gleichlautenden Bauvoranfrage hatte der Rat im Juli vergangen Jahres mehrheitlich zugestimmt.

Keine Baulücke

Das fünfgeschossige Neubau−Projekt schließt nach Ansicht der Initiative nicht etwa eine Baulücke, wie die Verwaltung meint, sondern es zerstöre eine besondere städtebauliche Situation vom Anfang des vergangenen Jahrhunderts. Demnach sind die beiden dort gegenüberliegenden Vorhöfe damals als bewusst miteinander
korrespondierende „grüne Oasen“ inmitten eines überdurchschnittlich dicht bebauten Quartiers angelegt worden. Diese würden durch den Neubau zerstört. Die Anwohner wollen ferner verhindern, dass fünf 100−jährige Platanen gefällt werden, die dem Bauprojekt beziehungsweise der zweigeschossigen Tiefgarage im Wege wären. Und sie sind der Ansicht, dass sich die Parkplatzsituation an der Franklinstraße durch weitere 500 Abendrealschüler – im näheren Umfeld gibt es bereits drei Schulen – weiter verschärfen würde. Daran ändere auch die geplante Anwohner−Quartiersgarage mit 70 Stellplätzen nichts.

Eine Diskussion kam gestern zwar nicht zustande, Ausschussvorsitzender Simons sagte aber zu, sich dafür einsetzen zu wollen, dass noch einmal alternative Standorte für die Abendrealschule geprüft würden. „Wir können zwar im Ausschuss nichts entscheiden, wollen aber der Verwaltung und allen Fraktionen empfehlen, sich noch einmal ernsthaft mit diesem Thema zu beschäftigen.“

Der Vorsitzende des Schulausschusses, Wolfgang Scheffler (Grüne), betonte, dass dem Rat das Projekt in seiner nun beim Ortstermin bekannt gewordenen Größe so nicht vorgestellt worden sei. Auch er appellierte an die Verwaltung, „ernsthaft Alternativen zu prüfen“. Scheffler: „Es macht ja keinen Sinn, etwas zu realisieren, was die Bürger nicht wollen.“ Auch Ratsherr Alexander Fils (CDU), der noch vor Monaten als Verfechter des Schulneubaus an der Franklinstraße aufgetreten war, schlug gestern moderatere Töne an: „Es haben sich hier viele neue Erkenntnisse ergeben, die nun in allen Fraktionen diskutiert werden müssen. Es ist das Verdienst der sachlichen Arbeit der Anwohner−Initiative, dass die Sensibilität für die Problematik dieses Projektes geschärft wurde.“

Quelle: Rheinische Post Autorin: Christine Zacharias

NRZ 28.05.2010

Am 28.05.2010 ist in der NRZ nachfolgender Artikel erschienen, der sich mit dem Ortstermin in der Franklinstraße befasst. Ein Kommentar zum Fernbleiben der Stadtverwaltung ist auch dabei.

Artikel in der NRZ vom 28.05.2010

Quelle: NRZ

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