Archiv für den Monat: Februar 2010

WZ 26.02.2010

Die Westdeutsche Zeitung veröffentlichte am 26.02.2010 einen weiteren Artikel mit der Überschrift „Politiker stellen Schulneubau auf den Prüfstand“. Am Vortag war das WZ-Mobil vor Ort. Anwohner und Bezirks- und Ratspolitiker diskutierten über die geplanten Maßnahmen an der VHS-Schule in der Franklinstraße.


Quelle: Westdeutsche Zeitung

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WZ 20.02.2010

In der Ausgabe vom 20.02.2010 der Westdeutschen Zeitung  ist ein Artikel über die Bürgerinitiative erschienen.


Quelle: Westdeutsche Zeitung

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Rheinische Post 19.02.2010

In der Ausgabe vom 19.02.2010 ist in der Rheinischen Post ein Artikel über die Bürgerinitiative erschienen:

Oase im Quartier erhalten

Eine Anwohner−Initiative kämpft gegen den Plan, an der Franklinstraße die Abendrealschule anzusiedeln. Dafür müssten 100 Jahre alte Platanen weichen und würde ein historischer Gebäudekomplex zerschnitten.

Von Christine Zacharias

Pempelfort Für die Bezirksvertretung schien es im vergangenen Jahr die ideale Lösung:

Das Hermann−Harry−Schmitz−Weiterbildungskolleg – eine Abendrealschule – zieht von der Rückertstraße in Rath an die Franklinstraße in Pempelfort und erhält dort für rund sechs Millionen Euro ein eigenes Schulgebäude. Durch diesen Umzug könnte das Rather Rückert−Gymnasium, in dem die Abendrealschule bislang Untermieter ist, zu einer Ganztagsschule ausgebaut werden. Mit dem Neubau an der Franklinstraße würde zugleich eine Baulücke geschlossen, hieß es. Außerdem könnte es dort einen Austausch etwa bei der Kinderbetreuung mit der direkt benachbarten Volkshochschule geben.

Keine Baulücke

Von einer „Baulücke“ an der Franklinstraße wollen die Anwohner dort aber nichts wissen. Vor einigen Wochen hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, Mittwoch Abend gab es eine Protestversammlung. „Mit einem Schulneubau hier würde keine Baulücke geschlossen, sondern vielmehr ein besonderes städtebauliches Ensemble zerstört“, erklärt Arnold Igel, Sprecher der Initiative. Dieses Ensemble setzt sich zusammen auf der einen Straßenseite (der „Baulücke“ gegenüber) durch einen denkmalgeschützten Wohnkomplex von 1905 mit einem begrünten Vorhof in U−Form. Und auf der anderen Seite eben durch jenen Vorhof, der nun bebaut werden soll, im gleichen Grundriss und mit dem nur wenig später in ähnlichem Stil errichteten Volkshochschulgebäude. Auf diesem Hof stehen acht 25 Meter hohe Platanen, ebenfalls vor rund 100 Jahren gesetzt und nach Angaben der Initiative allesamt gesund. Ein Neubau an diesem Hofeingang würde nach Meinung der Mitglieder die historische Bau−Achse durchbrechen, denn der Zuweg zur VHS wäre nurmehr per Hausdurchfahrt möglich. Fünf der Platanen müssten überdies weichen. Weil der als Parkplatz genutzte Pausenhof kleiner würde, ist ferner eine Anwohner−Tiefgarage geplant.

„Natürlich geht es uns auch darum, diese schönen alten Bäume zu erhalten“, so Igel. „Aber dieser Vorhof mit den alten Bäumen, der dann zugebaut würde, hat auch die wichtige Funktion einer grünen Oase in dieser Straße. An der Franklinstraße ist die Hinterhof−Bebauung nämlich besonders dicht“, so Igel. Um nur eine Platane gleicher Größe zu erhalten, sei an der U−Bahnbaustelle Wehrhahn immerhin der Straßenverlauf aufwändig geändert worden.

Quelle :Rheinische Post Autorin:Christine Zacharias

Anwohnertreffen

Am 17.02.2010 fand in der jo & co coffee bar das erste Anwohnertreffen statt. Themen waren

  • Geplante bauliche Veränderungen in der Franklinstraße
  • Bebauung des Schulhofs vor dem VHS-Gebäude mit neuer Abendrealschule und Tiefgarage
  • Entfernung des Baumbestandes