Düsseldorf 21

Die Rheinische Post berichtet über die auch in Düsseldorf zunehmenden Bürgerproteste im letzten Jahr. 3 Beispiele werden genannt: Lärmschutz an der Fleher Brücke, Arena-Stehplätze und unsere Franklinstraße.

Im Fazit heißt es:

Während bundesweit über Bürgerbegehren und -entscheide diskutiert wird, gehen die Düsseldorfer schon einen Schritt weiter. Sie haben bei den Abstimmungen zum Stadtwerke-Verkauf oder Kö-Bogen gelernt, dass sie zwar über die zentrale Frage entscheiden, dass sie aber nicht im Detail mitbestimmen oder ihre Argumente vorbringen können. Deshalb haben sie sich zu „Außerparlamentarischen Ansprechpartnern“ entwickelt, und das mit Vorbildwirkung. Der Erfolg der genannten Initiativen ermutigt weitere Bürger, viel Arbeit für ein Anliegen auf sich zu nehmen – und mit dem Ergebnis in Ausschüssen für volle Sitzreihen zu sorgen.

(Quelle:rp-online vom 31.12.2010)